Allergikerhunde: Hilfe, mein Hund hat eine (Futtermittel?) Allergie!

6. Dezember 2017

Fotocollage Allergie bei Hunden
Im September fiel es uns zuerst richtig auf: Loki fing auf einmal an verstärkt an seinen Pfoten zu nagen. Ich dachte zuerst es sei die Kräutermischung von Terra Canis, die ich ihm damals erst seit ein paar Tagen zugefüttert hatte. Doch selbst nachdem ich diese abgesetzt hatte wurde seine Knabberei nie wirklich besser. Wir bemerkten zeitgleich das sein Hormonchip auf einmal aufhörte zu wirken und vermuteten, dass es wohl damit zusammenhängt.

Rückblickend, und wenn man auf die Anzeichen mehr achtet, scheint Loki schon länger eine Allergie zu haben. Er hatte schon immer irgendwie recht häufig genießt, gerade wenn er auf dem Rücken lag. Oder er hat sich sehr häufig gekratzt, meistens wenn wir von einer Gassirunde wiederkamen. Oder als er sein Welpenfutter nicht vertragen hatte.

Doch als es dann im Oktober immer schlimmer wurde - man musste ihn manchmal sogar aktiv davon abhalten an seinen Pfoten zu nagen - sind wir dann zum Tierarzt. Dort wurde Herr Labrador negativ auf Milben und Flöhe untersucht. Unsere Tierärztin will nun eine Futtermuttelallergie ausschließen, da diese recht häufig vorkommt. Wie wir mit dieser Diagnose umgegangen sind und was das alles für Loki's Ernährung bedeutet erfährst Du jetzt!

Und nun? Ausschlussdiät! 

Schwarzer Labrador auf Diät

Futtermittelallergien kommen tatsächlich recht häufig vor. Ich persönlich kenne gleich drei Hunde, die auf Rindfleisch und co. allergisch sind. Doch wie findest Du heraus, ob dein Hund eine Futtermittelallergie hat? Diese Frage beantwortete unsere Tierärztin mit den Worten "Ausschlussdiät". Das bedeutet, dass der Hund ein spezielles Futter bekommt, welches nur eine Protein- und eine Kohlenhydratsorte hat. Am besten sollte das Protein, also Fleisch, etwas sein, was der Hund vorher noch nie hatte. Solch eine Diät sollte mindestens 6 Wochen (besser sind acht) durchgezogen werden. In dieser Zeit darf er nix anderes bekommen. Und ich meine wirklich GAR NICHTS. Für mich war das schon eine kleine Katastrophe, da wir so viel mit Futter belohnen (und die Kopfarbeit ja auch darauf aufbaut).

Unsere Tierärztin empfahl uns ein Tierarztfutter, welches ein hydrolysiertes Protein hat. Das heißt es wurde so oft aufgespaltet, dass es vom Körper gar nicht als Protein wahrgenommen wird - vereinfacht ausgedrückt). Mir gefiel die Idee zwar nicht, aber ich bestellt es trotzdem, da der Hersteller auch gleich die passenden Leckerli mitlieferte. Als es dann ankam war die Überraschung groß: Loki mochte es nicht, insbesondere die Leckerlis. Die spukte er vor meinen ungläubigen Augen einfach wieder aus. Und das nicht nur einmal. Sowas hatte ich noch nie erlebt. Die Deklaration des Futters war auch nicht gerade vertrauenserweckend. Und nun?

Von Trockenfutter auf Allergiker-Nassfutter

Hundefutter hypoallergen Allergikerfutter Känguru

Die Eltern meines ehemaligen Bürohundes schwören ja auf die Marke Terra Canis (das ist übrigens kein gesponsorter Beitrag!) und ich hatte schon auf diversen Social-Media-Kanälen gehört, dass die auch hypoallergene Sorten haben - ideal für Allergiker also! Das coole ist, dass das Futter quasi vorgekocht wurde und das man die Zutaten an einer Hand abzählen kann.

Ein großer Nachteil ist allerdings, dass das Futter der Marke wirklich sehr sehr sehr teuer sind, vor allem das Allergikerfutter. Gerade bei einem großen Hund wie Loki verbraucht man locker mindestens 2 Dosen (á 400g) pro Tag. Im Monat haben wir nun in etwa 300 Euro Futterkosten - und das dank einem Rabattprogramm unseres Zoofachhandels und ohne die Knabbereien mitzuzählen. Doch auch Herrchen war der Meinung, dass das der richtige Weg ist, wenn Loki eine Ausschlussdiät halten muss. Schließlich wollen wir unserem Hund kein Futter geben wo wir nur rätseln können, was sich hinter der Deklaration verbirgt.


Und wie verträgt er es?


Und nun kriegt unser Spinnerlein, was sein Leben lang nur Trockenfutter kannte, Nassfutter. Ich war wegen der Umstellung etwas nervös und hatte mich schon auf Durchfall eingestellt, da wir das neue Futter von einem Tag auf den anderen geben mussten (da sein altes Trockenfutter so gut wie alle war). Ich kann mich noch sehr gut an das erste Mal erinnern, als er sein neues Futter bekam. Normalerweise schlingt er sehr, aber damals stand er sogar mehrere Minuten am Napf und hatte mit einer solchen Wonne gefressen. Als er dann noch seinen Napf wahnsinnig lange noch ausgeleckt hatte wussten wir, dass wir die richtige Entscheidung getroffen hatten.

Schon am nächsten Tag war ich über seinen Kot äußerst positiv überrascht - er war noch fester und "wohlgeformter" als sonst. Das ist bis heute so und die Häufchen sind auch ein kleines bisschen kleiner geworden. Sein Fell ist außerdem noch eine Spur schöner und glänzender geworden.


Futtertube, Kong und spezielle Känguru-Leckerlis - unser neues Belohnungssystem

Futtertube Belohnung mit Futter Allergiker

Nun war die Frage nach dem Hauptfutter für uns geklärt, auch, wenn unser Geldbeutel darunter ganz schön leidet. Nun gab es eine weitere Herausforderung: Wie soll ich Loki während der Ausschlussdiät belohnen? Spielzeug interessiert ihn nicht sonderlich draußen und nur mit Worten und Streicheleinheiten kann ich bei ihm keinen Blumentopf gewinnen. Dann kam mir die Idee sein Futter einfach zu pürieren und in eine Futtertube umzufüllen. Seine bisherige Futtertube war dafür allerdings unpraktisch, da der Deckel aufgrund des häufigeren Gebrauchts einfach mit abging. Unsere neue Futtertube hat dagegen einen Schraubverschluss und wir sind mehr als zufrieden mit dieser!

Das pürierte Futter kann ich außerdem prima für seine Kongs zum befüllen nehmen. Die liebt er nämlich über alles und bisher waren die immer mit Banane gefüllt. Leider darf Loki während der Ausschlussdiät kein weiteres Obst und Gemüse essen bis auf Pastinake (die einzige Kohlenhydratquelle unseres Terra Canis' Futter).

Soweit so gut, nur bei der Kopfarbeit war die Futtertube nicht zu gebrauchen. Loki ist es ja gewöhnt seinen Futterdummy zu suchen oder Futter in der Wohnung zur geistigen Auslastung zu suchen. Das wollte ich auf jeden Fall beibehalten. Daher machte ich mich auf die Suche nach einem Anbieter, der Leckerlis aus purem Känguru anbietet. Känguru ist nämlich die einzige Fleischsorte, die der Spinner aktuell haben darf. Anfangs machte ich noch den Fehler und kontrollierte nicht genau die Inhaltsstoffe, da ich mich darauf verließ das z.B. "Monoprotein Känguru" nur Kämguru beinhaltet. Dieses Lehrgeld musste ich leider zahlen.

Allergisch auf Apfelrohfaser?!


Mittlerweile achte ich nicht nur darauf, dass die Leckerlis zu 100% Känguru aufweisen (die sind echt schwer zu finden!). Sie dürfen auch kein Apfelrohfaser enthalten, denn dagegen scheint Loki allergisch zu sein. Ich weiß bis heute nicht genau, was das ist, aber es scheint auch unter dem Namen Pektin vorzukommen, was bei Menschennahrung als Gelier- oder Bindemittel verwendet wird. Leider ist das Zeug in vielen Leckerlis enthalten, die sonst nur 100% Kängurufleisch haben. Uns ist es aber schon bei drei unterschiedlichen Leckerlis passiert, dass er darauf mit Übelkeit und Erbrechen reagiert. Und das leider nicht zu knapp.

Diät? Pah! Dann suche ich mein Fressen halt draußen


Eine weitere Hürde ist Loki's gesteigerte Verfressenheit. Im Moment kriegt er ja etwas weniger als gewohnt und ist draußen ziemlich krass auf Futtersuche. Das macht er selbst dann, wenn wir ihm mehr von seiner Hauptnahrung geben. Die Bedeutung von "Pfui" und "Aus" vergisst er immer wieder und letztens hat er sogar eine Bananenschale erwischt und ist mit der (an der Schleppleine) davon gerannt. Solche Sachen verfälschen natürlich die Ausschlussdiät und streng genommen wird dann "die Uhr zurückgestellt" und man muss von vorne anfangen. Da Loki in wenigen Wochen kastriert wird und nüchtern sein muss mache ich gerade Maulkorbtraining mit ihm, so dass er draußen nichts Fressbares mehr aufnehmen kann.

Allergiebegleiterscheinungen

schwarzer Labrador kuschelt auf Schoß

Nachdem unsere Ärztin eine Allergie diagnostiziert hatte bekamen wir ein Antiallergikum in Tablettenform mit. Dieses gaben wir ihm über mehrere Wochen aber seine Symptome sind nur zeitweise besser geworden. Als wir die Tabletten ausschleichen mussten wurde es wieder richtig schlimm mit dem Pfotennagen. Ich war ziemlich ratlos und daher machte ich wieder einen Termin beim Arzt aus. Vorab hatte uns die Sprechstundenhilfe gesagt, dass er wohl einer der wenigsten Hunde sei, bei denen dieses Antiallergikum nicht richtig wirkt. Na toll!

Kurz vor unserem Tierarzttermin hatte Loki buchstäblich über Nacht total verschleimte Augen bekommen. Da diese auch während des Tages nicht besser wurden, sind wir abends dann ungeplant zum Tierarzt gefahren. (Ja, die Tierarztkosten sind bei einer Allergie auch nicht zu vernachlässigen!). Unser Ärztin stellte dann fest, dass Loki's Beschwerden mit seiner Allergie zusammenhängen. Er hatte richtig rote Bläschen in seinem dritten Augenlid gehabt. Daher gab es für eine Depotspritze mit Kortison sowie Augentropfen, die wir ihm die nächsten Tage vier Mal täglich geben musste.

Schon nach ein paar Tagen waren seine Augen wieder gut, aber durch die Spritze wurde sein Stuhl recht wässrig und er hatte ein paar Mal Durchfall. Davor hatte uns unsere Tierärztin nicht gewarnt. Sie hatte nur erwähnt, dass er jetzt mehr trinken könnte. Das konnten wir bislang nicht wirklich beobachten, dafür aber war sein Appetit die ersten Tage nach der Spritze noch größer. Außerdem war er durch den Spritze recht schläfrig und kuschelbedürftig.

Wie geht es weiter?


Nach etwa drei Wochen soll die Wirkung der Spritze nachlassen. Wir sind gespannt, was dann noch auf uns zukommt. Dann wäre auch Loki's Kastration und wir wollen die Ausschlussdiät (sicher ist sicher) wahrscheinlich noch bis Ende des Jahres machen. Danach werden mit Testen anfangen - zuerst sein altes Futter und dann Wochenweise zusätzlich jede Fleischsorte füttern, die er bisher hatte. Sollte das alles nix bringen müssen wir dann auf die teuren Blut- und Allergietests zurückgreifen.


Vielen Dank für's Lesen!
Loki & Katarina

8 Kommentare

  1. Ohje.. vielleicht liegt es ja doch am Namen, aber das erinnert mit eins zu eins an unseren Loki! Der reagiert nämlich auch sehr stark auf verschiedene Fleischsorten (am schlimmsten ist es bei Rind und Huhn). Er beißt sich zwar nicht die Pfoten auf, dafür aber die Haut an seinen Flanken und kratzt sich auch an den Achseln sehr oft wund... Leider hat bei uns auch eine Ausschlussdiät nicht den erhofften Erfolg gebracht. Zumindest nicht auf Dauer. Loki bekam für die Ausschlussdiät Pferdefleisch, was er auch anfangs top vertragen hat. Jetzt ein Jahr später kommt vermehrt der Durchfall zurück und auch das Kratzen ist schlimmer als vorher. Da der Durchfall aber nicht anhaltend ist, sondern immer im Wechsel mit normalem Kot und Verstopfung, ist der Tierarzt überzeugt, dass es wohl keine Allergie ist. Wir testeten schon auf eine Pankreatitis, Parasiten sowieso. Machten Zig Blutprofile etc.. Leider sind solche Allergietests absolut unzuverlässig und man muss einfach Glück haben, dass er wirklich das richtige anzeigt. :(
    Wir waren auch schon bei einer Tierheilpraktikerin und haben es mit der Bioresonanzmethode versucht. Bisher war alles ohne Erfolg.. ich fühle mit euch, auch unser Geldbeutel leidet sehr! Da er noch weitere Symptome hat, vor allem auch was das Verhalten angeht und er trotz gesteigerter Fresslust nicht zunimmt, haben wir nun ein großes Schilddrüsenprofil machen lassen. Am Montag ist die Auswertung fällig. Vielleicht wäre das auch was für euch. Du kannst mich gerne mal anschreiben, zwecks einer Symptomliste etc. :)
    Liebe Grüße
    Bina & Loki ♡

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    1. Hallo Bina,

      danke dir! Oh weh, dass klingt ja gar nicht gut :/ Wir drücken euch wegen der Auswertung am Montag alle Daumen und Pfoten. Im neuen Jahr werden wir auch Allergietests machen lassen. Von Bioresonanz habe ich schon gehört, aber ich vertraue da erst mal auf unsere Tierärztin. Im Verdacht hat sie gerade übrigens Futtermilben... Bezüglich Schilddrüsenerkrankungen kann ich dir den Blog "Hundekind Abby" empfehlen :)

      Gute Besserung und alles Liebe,
      Katarina

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  2. Sehr interessant zum lesen. Snoopy ist (bis jetzt) zum Glück auf nichts allergisch und ich hoffe, dass das auch so bleibt. Trotzdem finde ich solche Erfahrungsberichte spannend und lese gerne zu diesem Thema.
    Wir wünschen euch auf jeden Fall alles Gute für die Zukunft.

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    1. Hallo Mandy!

      freut mich, dass dir unser Beitrag gut gefallen hat. Da kannst du echt froh sein, wenn dein Snoopy so problemlos ist :)

      Danke und liebe Grüße
      Katarina

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  3. Diesen Leidensweg kennen wir nur allzu gut:-(
    Seit langer Zeit quält sich unser Sam mit Juckreiz.. Parasiten konnten beim Tierarzt direkt ausgeschlossen werden.
    Zur Vorsicht hat er noch ein Mittel gegen Herbstgrasmilben bekommen, da er sich meistens an den Füßen gebissen hat.
    Das hat leider auch keine Besserung gebracht.
    Also hat er zuerst einmal eine Kortisonspritze bekommen, um ihn erstmal vom starken Juckreiz zu befreien und ihm wurde auch hydrolisiertes Trockenfutter für eine Ausschlussdiät verschrieben.
    Das wollte er natürlich nicht fressen, da er nur Nassfutter kennt. Dann sind wir auf das hydolisierte Nassfutter umgestiegen, und Sam hatte ganz schlimmen Durchfall:(
    Das hat uns leider alles nicht weiter gebracht. Wir sind dann nach einigen Wochen auch bei Känguru und Pastinake gelandet.. leider nach 8 Wochen keine Besserung.
    Unsere Tierärztin hat uns daraufhin einen Blut-Allergietest empfohlen (um die 200 Euro), den wir auch gemacht haben.
    Dieser Test war für uns leider überhaupt nicht brauchbar.
    Es kamen dabei mehrere Sorten raus, die wir meiden sollten (u.a. Känguru).
    Daraufhin sind wir dann immer jeweils für 8 Wochen auf zuerst Kaninchen mit Kartoffel, dann Hase mit Süßkartoffel, Lamm mit Naturreis und schlussendlich, nachdem nichts geholfen hat, auf Seelachs mit Petersilienwurzel umgestiegen. Das letzte habe ich selber gekocht, um jegliche Unreinheiten auszuschließen. Auf Leckerchen haben wir in der Zeit komplett verzichtet (wegen möglicher Futtermilben).
    Alles eben genannte bestand nur aus diesen Komponenten und durfte laut Test gefressen werden.
    Nur ist leider keine Besserung eingetreten.
    Im Moment versuchen wir gerade unsere letzte Ausschlussdiät. Dazu bekommt er spezielles Ohrmittel, da sich seine Ohren sonst ganz schlimm entzünden würden (Yorkshire Terrier mit Schlappohren).
    Ich hoffe, dass wir nicht dauerhaft auf Medikamente umsteigen müssen, die den Juckreiz unterdrücken. Bis jetzt haben wir nicht eine Komponente, die er verträgt.
    Ich denke, wir werden vorher noch zu einem Dermatologen gehen. Vielleicht hat der noch Tipps.
    Ich hoffe, bei euch wird sich das schneller klären als bei uns :-)
    Lg Laura

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    1. Hallo Laura,

      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Oh weh, da habt ihr ja schon einiges durch. Ein paar Punkte kamen mir auch sehr bekannt vor. Ich schreibe bald ein Update zu unserem Fall. Aber nur so viel vorweg: während der gesamten Ausschlussdiät hatte Loki immer wieder Symptome gezeigt, so dass wir immer wieder ein Antiallergikum, und zwischendrin sogar eine Kortisonspritze, geben mussten. Unsere TA schließt eine Futterallergie daher aus. Anfang Januar testen wir dann sein Blut auf Hausstaub, Futtermilben und sowas. Habt ihr mal auf diese Sachen testen lassen oder euch eine 2. Meinung eingeholt?

      Viele Grüße
      Katarina

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    2. Hallo laura, das hört sich ganz nach unserer luna an :-( das tut mir sehr leid, wir haben über ein halbes Jahr gekocht und zubereitet was das Zeug hält, und letztendlich verträgt luna 2 Sorten trockenfutter 1. Royal canin anallergenic, und 2. Eukanuba dermatosis.
      Dazu kann ich ihr ganz reines lachsöl ab und an geben, und ich weiche das TroFu ein dann mag sie es matschig gerne. So fahren wir was den juckreiz an geht ganz gut, bis auf die Pfoten, die sind immer noch nach Gras und Gassi recht rot, aber da habe ich bisher noch keine bessere Lösung :-( denke das sie auch auf Gräser allergisch ist.
      Du kannst ja mal mit deinem Tierarzt sprechen, die beiden Sorten werden nur noch über die Tierärzte vertrieben, da im Internet viel schmarn gemacht ubd gepanscht wird. Gute Besserung an alle 4 Beiner :-)

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  4. Hallo Yvonne,

    danke für deine Hinweise und das du deine Erfahrungen mit uns teilst. Das klingt wirklich danach, dass dein Hund auf Gräser allergisch ist. Habt ihr das mal testen lassen?

    Viele Grüße
    Katarina

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